Karin Immler 2019-06-24T19:17:05+02:00

Dieser kurze Film entstand im Rahmen der “Einführung in die Videoproduktion”, erstellt von Natalie Kozub, Carmen Tomandl und David Leberbauer. Wir hatten sehr viel Spaß dabei und das Ergebnis ist wirklich gelungen, wie ich finde.

Zur Person

Ich bin Energetikerin und Trainerin für Menschen mit Hund und unterstütze Sie auf dem Weg zu Kommunikation und Kooperation mit Ihrem Hund – zu einem harmonischen Miteinander.

  • Trainerin für Menschen mit Hund seit 1993
  • Energetikerin mit dem Schwerpunkt Haustiere
  • Eigene Hundeschule in Salzburg seit 2006
  • Vizepräsidentin der VÖHT www.voeht.at
  • Referentin
  • Autorin
  • Radiomacherin
  •   Hundefreundin und Menschenfreundin 

Es ist Teil meiner Verantwortung Ihnen und Ihrem Hund gegenüber, ständig dazuzulernen.

Fortbildung ist für mich selbstverständlich, gerade in meinem Bereich, der erst seit kurzem Gegenstand von Forschung und Wissenschaft ist. Anders formuliert: wir sind in der Hundeerziehung immer wieder mit neuen Erkenntnissen konfrontiert, die unsere Arbeitsweise beeinflussen und verändern (müssen).

Daher lese ich, was ich kriegen kann, absolviere Fortbildungen mit international anerkannten ReferentInnen und gehe mit offenen Augen durchs Leben.

Ich finde, das bin ich Ihnen schuldig!

Mein Hintergrund

Vielleicht möchten Sie wissen, wie ich arbeite bzw. welche Weltanschauung meine Arbeit bestimmt. Besuchte Seminare aufzulisten, halte ich für wenig sinnvoll. Abgesehen davon, dass die Liste im Laufe der Jahre ziemlich unübersichtlich geworden ist. Es gibt allerdings inwischen einiges von mir zu lesen und zu hören. Wenn Sie also wissen möchten, mit was für einem Menschen Sie es zu tun haben, dann clicken Sie sich gerne ein bisschen durch:

Sie finden mich auf Facebook unter

 Karin Immler
 know wau -Training für Menschen mit Hund

oder erreichen mich per Email.

Ein paar Stichworte zu mir

Für meine Arbeit mit Hunden gilt:
Vor den Erfolg haben die Götter den Spaß an der Arbeit gestellt! (Bärbel Mohr)

Mein erster Hund:
Gipsy, eine entzückende Bernersennenhündin, die im Alter von 8 Wochen eingezogen ist, und mich 11 Jahre lang durch dick und dünn begleitet hat.

Mein gegenwärtiger Hund:
Tara, Bordercolliehündin aus dem Tierschutz, ein bisschen zickig hie und da aber im Alter milder geworden.

Weitere Haus- und Lieblingstiere:
Meine Katzen: Amadeus, schneeweiß, taub und frech, der uns sogar gelegentlich zum Therapie-Einsatz begleitet hat. Winnie, meine schnarchende Schmusekatze und Merlin, mein Zauberkater.

Warum ich gerne mit Hunden arbeite:
Weil mich ihre Persönlichkeit fasziniert, ihre Lernfreude und ihre Fähigkeit, ganz im Hier und Jetzt zu sein.

Warum ich gerne mit Menschen arbeite:
Weil es mir Freude macht, Menschen neugierig zu machen, Türen zu öffnen und sie zum Durchschreiten zu ermuntern.

Was ich an Menschen mag:
Humor, Offenheit, Herzenswärme und Tatkraft

Meine Lieblingsmusik:
Die Frage kann ich schwer beantworten, ich mag Musik generell: Jazz, Country (besonders die Klassiker aus den 60ern und zeitgenössischer Country mit starken Frauenstimmen), aber auch Oper, Chansons und Austro Pop.

Mein Lieblingsbuch:
Der große Busch, Wilhelm Busch
Mein Lieblingshundebuch ist das „Mein Hundebuch“ von Rien Portvliet

Mein Lieblingsbild:
Ein Madonnenbild, das meine Oma als junge Frau gekauft hat, nachdem sie immer wieder an der Galerie vorbeigelaufen war, in der es hing.

Menschen, die mich inspirieren bzw. inspiriert haben:
Meine Oma Hedwig Leberbauer, Rosina Sonnenschmidt, Vera Birkenbihl, Heinz Gsenger, Eugen Roth

Diese Projekte liegen mir zurzeit besonders am Herzen:

Für Menschen mit Hund

Nach vielen Jahren, in denen die Tiere für mich eine liebevolle Bereicherung meines Lebens und ein immer wichtiger werdendes Hobby waren, habe ich mich 2005 endgültig mit Haut und Haar dem harmonischen Zusammenleben von Mensch und Tier verschrieben. Seit 1992 beschäftige ich mich intensiv mit dem Alltag mit Hunden, der Erziehung von Hunden und der Kommunikation zwischen Mensch und Hund. Im Gespräch mit Anna Meissner für ihren  “Träume leben – Der Hund als Berufung – Podcast” erzähle ich davon: Vom Ehrenamt zum Hauptberuf.

Mein Anliegen

ist es, die Teams so zu nehmen, wie sie sind – also Mensch und Hund dort abzuholen, wo sie zum Zeitpunkt des Trainingsbeginns stehen. Methode und Vorgangsweise hängen vom jeweiligen Mensch-Hund-Team ab. Ich halte nichts von allgemein gültigen Strategien für jedes Team und jedes Problem.

  • Beratung
  • Unterstützung
  • Hilfe zur Selbsthilfe

“MIT HERZ UND VERSTAND – UND MIT VIEL SPASS FÜR MENSCH UND HUND”

Die Qualität

eines Trainers / einer Trainerin hängt für mich nicht nur von der Sachkenntnis und dem “Hundeverstand” ab, sondern in besonderem Maße auch von der Art des Umgangs mit den Menschen und dem Respektieren unterschiedlicher Perspektiven und Voraussetzungen.

Die Mitgliedschaft in der VÖHT, deren Vizepräsidentin ich bin, verpflichtet mich zusätzlich zur Einhaltung eines strengen Ehrenkodex.

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