für Tiere und ihre Menschen

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Der Mensch sollte Tieren gegenüber Güte zeigen,

denn wer grausam zu ihnen ist, 

wird den Menschen gegenüber  

ebenso unempfindlich sein.

 
Immanuel Kant


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Informatives

 

Codex Alimentarius

Bedroht die Änderung im codex unsere Lebens- und Heilmittel - und damit unser Leben?

Worum geht es wirklich!

Hier nur ein kurzer Bericht und ein Videovortrag von Dr. Lange, der viele Informationen und Aufklärung zu diesem umfangreichen Thema liefert. 

Impfen - das Geschäft mit der Angst!

Klare Fakten gibt es wenige, sowohl auf Seiten der Befürworter als auch der Gegner. Daher möchte ich Ihnen zu diesem Thema diesen Link zu einem hochinteressanten Vortrag „Impfungen Sinn oder Unsinn“ empfehlen: Der Vortrag dauert zwar 1 ½ Stunden, aber das Zuhören lohnt sich unbedingt! Abseits von Polemik und Effekthascherei werden hier Fakten besprochen.  

Weitere interessante Infos zu diesem Thema finden Sie hier.

Impfkontroverse

Impfstofferprobung

 

Sparlampen

Die EU beglückt uns jetzt mit einer "Glühbirnenverordnung", die sehr umstritten ist.

Leider wird nie darüber gesprochen, welche gesundheitlichen Auswirkungen die flächendeckende Verwendung von Sparlampen haben wird wie umweltfreundlich sie wirklich sind.

Mehr Infos hier.

 

Welpen im Laden?

Hunde- und Katzenwelpen im Zoofachhandel? Was das Gesetz vorschreibt, damit in einem Zoofachgeschäft Hunde- und Katzenbabies ausgestellt und zum Verkauf feil geboten werden dürfen, lesen Sie hier

Wenn Sie mit uns der Meinung sind, dass auf diese Weise keinesfalls die Bedürfnisse eines heranwachsenden Welpen erfüllt werden, dann unterzeichnen auch Sie die Petition zur Änderung dieses Gesetzes.

 

Muss das sein?

Folgende Firmen führen nach eigenen Angaben Tierversuche oder Ernährungsstudien an Tieren auf firmeneigenem Gelände oder in Vertragslabors durch (Stand: Mai 2008):


Colgate-Palmolive:
Hill's Pet Nutrition


GESUNA:
z.B. Tix, Ko-Kra, Romeo, Schnucki, Chico, Premium, Rufus, Tropic


Masterfoods GmbH:
Pedigree, Whiskas, Cesar, Royal Canin, Sheba, Chappi, Trill, Frolic, Kitekat, Pal, Bounce, Catsan, Winergy;


Nestle Purina Petcare Deutschland GmbH:
Purina, Bonzo, Matzinger, Felix, Gourmet, Friskies;

 

Procter & Gamble:
Iams/Eukanuba


Saturn Petfood GmbH:
Animonda, Hikari, Kaytee, Saturn, beliefern auch Discounter;

Klug mit Hund

Jugendliche mit Hund als Haustier sind besser in der Schule

Einer Studie zufolge haben junge HundebesitzerInnen in Mathematik, Physik und Kunstgeschichte deutlich bessere Noten.

Wien - Hunde als Haustiere fördern den Lernerfolg von Jugendlichen. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Instituts für Freizeitforschung im Auftrag des Hundenahrungsproduzenten Eukanuba unter 400 Eltern von 13- bis 15-Jährigen im deutschsprachigen Raum. Schüler mit einer engen Beziehung zu ihrem vierbeinigen Freund hätten signifikant bessere Noten als Gleichaltrige ohne Tier. Vor allem in den Fächern Mathematik, Physik und Kunstgeschichte waren deutlich bessere Noten festzustellen, hieß es in einer Aussendung am Dienstag.

Positivere Entwicklung

Die höhere Konzentrationsfähigkeit und die bessere Bewältigung von Misserfolgen brächten laut Aussendung den Lernerfolg. Ein Hund als Haustier könne die Motivation am Lernen und an der Erbringung von Leistung deutlich steigern, da er bei den Jugendlichen das Verantwortungsbewusstsein sowie die Team- und die Konzentrationsfähigkeit fördere.

Das Ergebnis der Studie werde von mehrere Untersuchungen an europäischen Universitäten (Cambridge, Besancon und Utrecht) bestätigt, hieß es in der Aussendung. Diese haben ebenfalls festgestellt, dass sich Kinder mit einem Vierbeiner im Haushalt positiver entwickeln als ihre Altersgenossen ohne Tiere. (APA)

(Der Standart, 16. Juli 2008)

 

Therapie mit Tieren

TAT (Tiere als Therapie) ist nicht der Weisheit letzter Schluss, wenn es um tiergestützte Therapieformen geht und unter Tierfreunden nicht unumstritten.

Ein hochinteressantes Projekt, das - zwar auch mit Hunden, aber dennoch - ganz andere Wege geht ist die MTI - Multiprofessionelle tiergestützte Intervention.

 

Die Rechte des Hundes

Richtlinien für den artgemäßen Umgang mit dem Hund

Die Rechte des Hundes wurden in zwei CANIS-Workshops unter Mitwirkung von Dr. Erik Zimen erarbeitet. Zunächst beleuchtete man das Tier Hund von allen Seiten und leitete daraus seine Bedürfnisse ab. Unter Berücksichtigung gesellschaftlicher Aspekte wurden dann die Rechte des Hundes entworfen.

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Aggression

Allein das Wort lässt bei einigen Menschen den Puls schneller schlagen. Erlebte Aggression führt dann häufig zu weiteren körperlichen Reaktionen, Angst setzt ein und es kommt zu Handlungsunfähigkeit (Angst lähmt) oder nicht selten zu übersteigerten Handlungen.

Gemeint sind hier Begegnungen von Hundehaltern mit anderen Hundehaltern oder mit Menschen ohne Hund und zwar solche Begegnungen, bei denen sich die Hunde aggressiv gegenüber anderen Hunden und im ernsteren Fall, gegen andere Menschen verhalten.

Dieser Artikel zum Thema "Agression" aus der Feder von Michael Grewe wird ebenfalls von Canis zur Verfügung gestellt. 

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Sprühhalsband

Sind sie es oder sind sie es nicht? Harmlos?

Das liebste Spielzeug der TV-Hunde-Nanny ist Thema einer lesenswerten Betrachtung von Clarissa von Reinhardt (Animal Learn),

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Jährliche Impfung abgeschafft

Die deutsche Tollwutverordnung wurde geändert. Seit langem stellen kritische Hunde- und Katzenhalter die Frage, warum jährlich geimpft werden muss, wenn die Impfstoffe doch eine nachgewiesene Wirksamkeit über mehrere Jahre haben. 

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Achtung Gift!

Viele im Haushalt verwendeten Materialien sind für Hunde giftig, ebenso viele Pflanzen. Hier finden Sie eine ausführliche Aufstellung. 

(Pdf-Dokument)

 

Mehr Lobby für HundehalterInnen

Wenn auch Sie der Meinung sind, dass wir HundehalterInnen uns von der Politik nicht mehr länger für dumm verkaufen lassen dürfen, dann machen Sie doch mit: 

Hier oder über die Salzburger Plattform "Salzburger Hundefreunde" können Sie sich informieren und beteiligen. Lesen Sie auch den Bericht im Salzburger Fenster.

 

Teebaumöl als Wunderwaffe?

Für Katzenbesitzer heißt es in Zusammenhang mit Teebaumöl "Aufpassen": 

Durch den Gehalt an Terpenen und Phenolen sind Teebaumöl und viele andere ätherische Öle (Thymian -, Oregano – und Zimtöle) für Katzen toxisch. 

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Heimtierhaltung als Chance für die Gesellschaft

 

Was würde man von jemandem halten, der in Sandalen durch den Schneematsch stapft, obwohl er wetterfeste Winterschuhe besitzt? Ähnlich mutet die Diskrepanz zwischen den Chancen der Mensch-Tier-Beziehung und ihrer Nutzung durch moderne Gesellschaften an. 

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Relax Moments

Durch bewusstes achtsames Berühren, begleitet von den wunderbaren Klängen der tibetischen Klangschalen entsteht eine Atmosphäre von Vertrauen, Entspannung, Gelassenheit.

Ilse Mayer (Dipl. Hundegymnastin, Studio Canis) und Gabi Fresacher (Dipl. Entspannungstrainerin) zeigen Ihnen völlig neue Möglichkeiten der Kommunikation mit Ihrem Hund.

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Die Zielgruppe Hundebesitzer

Marktforscher durchleuchten alles. Natürlich auch uns HundianerInnen.

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Faktor Hund

Eine sozio-ökonomische Bestandsaufnahme der Hundehaltung in Österreich von K. Kotrschal und B. Föger.

HundehalterInnen sind ein weitgehend unterschätzter Wirtschaftsfaktor. Diese Studie beleuchtet auch diesen Aspekt der Hundehaltung.

 

Nachäffen mit Köpfchen

Hunde beurteilen, ob das Kopieren einer Verhaltensweise sinnvoll ist oder nicht. 

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Hunde in der Schule

Die Wissenschaft bestätigt, was wir Hundeleute ohnehin wissen: Hunde tun Kindern einfach gut.

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Hunde im Büro

Hundeleute wissen es ohnehin, aber hier steht es nach zu lesen, wie gut Hunde auch am Arbeitsplatz tun.

Bello 1, Bello 2, Bello 3

 

Kind und Hund

 

Wenn der beste Freund des Menschen zur Bestie wird.

Viele der Beißunfälle sind schlicht die Folge grässlicher Missverständnisse zwischen Mensch und Hund. 

Hier setzt das Programm an, das im Salzburger "Haus der Natur" für Schulen angeboten wird. Karin Immler und Husky Sebadja sind mit großem Eifer dabei. Mag. Barbara Antesberger hat einen Bericht darüber verfasst, der im WUFF veröffentlicht wurde.

Haus der Natur, Newsletter Haus der Natur Dez 07

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Führungsverhalten - von Hunden lernen!

Doch auch sein lautes Kommando "Komm, Checheni" und das Winken mit einem Leckerchen scheint den braunen Rhodesian Ridgeback-Rüden nicht zu beeindrucken. Der 40 Kilogramm schwere Vierbeiner gibt das Tempo vor. Hentrich atmet hörbar aus und rückt sein Sakko zurecht. Als Gastronomieleiter im Schloss Laubach bei Gießen muss der 41-Jährige Tag für Tag etwa 40 Mitarbeiter führen. Wo es an seinem Führungsstil hapert, zeigt ihm Checheni gnadenlos auf.

"Ein schönes Beispiel für Misskommunikation", sagt Patricia Elfert von der Agentur "coach dogs" im mittelhessischen Lich. Seit mehr als einem Jahr setzen Elfert und ihre Kollegin Nadja Merl-Stephan Hunde als Trainer von Führungskräften und Managern ein. Das Konzept sei in Deutschland einzigartig. Auf der Bildungsmesse didacta in Stuttgart (19. bis 23. Februar) mit mehr als 800 Ausstellern werden Elfert und Merl-Stephan ihr Konzept vorstellen. "coach dogs" gehört zu den 17 Finalisten für den Internationalen Deutschen Trainings-Preis des Bundesverbandes für Verkaufsförderer und Trainer (BDVT).

Zu wenig Körperspannung, zu viel Gezerre am Halsband und zu lautes Kommandieren - Hentrichs Fehler, auf die Checheni direkt reagiert und sie dadurch unumwunden offenlegt, hat Kommunikationstrainerin Elfert rasch analysiert. "Der Hund merkt sofort, dass hier Führungskraft und Sicherheit fehlt und nimmt ihn nicht als Rudelführer ernst", sagt die 40-Jährige. Da die Reaktionen der Hunde unmissverständlich sind, werden Stärken und Schwächen von Führungskräften in sehr kurzer Zeit transparent. "Mit Hunden kann man kein Rollenspiel machen, das hier sind Live-Situationen, das Feedback ist gleich da", sagt Elfert. Die Lehrmeister auf vier Pfoten - Checheni und die Patterdale Terrier Funny und Guinness - seien nicht speziell ausgebildet, aber erzogen.

Wirksame Kommunikation gehört laut Elfert in vielen Unternehmen zur Mangelware. "Das führt zu Missverständnissen und mieser Stimmung und im schlimmsten Fall zu inneren Kündigungen bei den Mitarbeitern", sagt Elfert, die 16 Jahre lang im Vertrieb und Marketing eines großen Unternehmens gearbeitet hat. Als sie sich dann drei Hunde anschaffte, merkte sie bei deren Erziehung, wie sehr das Verhalten der Tiere ihren Führungsstil widerspiegelte. Die Idee für "coach dogs" war da.

Seit November 2006 reisen Elfert und Merl-Stephan mit den Hunden durch Deutschland und schulen männliche und weibliche Führungskräfte in Gruppen von acht bis zehn Personen. Simpel scheinende Aufgaben wie das Gehen mit dem Hund mit und ohne Leine führten dabei regelmäßig zu Frustrationen, sagt Merl-Stephan. In einem Theorieteil erfahren die Teilnehmer, wie wichtig Körperhaltung, Stimme, Gestik und Mimik für die Kommunikation sind. "Nur sieben Prozent der Kommunikation läuft über das gesprochene Wort", sagt die 35-Jährige. Anschließend müssen die Teilnehmer die Übungen mit dem Hund noch einmal machen. "Immer ist das Ergebnis besser", sagt Merl-Stephan. Durch Videos von vorher und nachher haben die Teilnehmer alles gleich vor Augen.

"Der Hund macht einem brutal seine Fehler bewusst, was nicht leicht fällt", sagt Hentrich, der die Übungen mit Checheni unabhängig von einer Trainingseinheit gemacht hat. Menschen seien da weniger ehrlich: "Wenn etwas vom Chef kommt, machen Mitarbeiter das oft, auch wenn es missverständlich ist oder grob kommuniziert wird und schmollen dann vielleicht heimlich", sagt Hentrich. Die Übungen mit dem tierischen Trainer hätten sein Bewusstsein dafür geschärft, wie wichtig klare Ansprache, bewusstes Auftreten, Stimme und Körperspannung für die Kommunikation seien und welchen Einfluss alles auf das Gegenüber haben könne. Hentrich jedenfalls will seine Erkenntnisse im Berufsalltag einbringen. "Meine Mitarbeiter sollen deutlich spüren, dass ich das Rudel leiten kann", sagt er.

www.coach-dogs.com

 

Katzenhaarallergie

Die Bekämpfung von Allergien könnte vor einem Durchbruch stehen: Das Heilmittelinstitut Swissmedic hat Davoser Forschern die Genehmigung für klinische Studien am Menschen mit einem Impfstoff gegen Katzenallergie erteilt.

Allergien werden immer häufiger. Inzwischen kämpft jedes vierte Kind mit Fehlreaktionen des Immunsystems, die von an sich harmlosen Stoffen ausgelöst werden: von Pollen oder von Milben, von Schimmelpilzen, gewissen Lebensmitteln oder eben Haaren von Tieren.

Jetzt sollen Proteinmoleküle zum Einsatz kommen, die bis zu 100 Mal wirksamer sind als die bisher in der Immuntherapie eingesetzten natürlichen Extrakte. Bei der Immuntherapie oder auch Hypersensibilisierung werden allergieauslösende Stoffe dem Körper in winziger, ansteigender Menge zugeführt, um ihn daran zu gewöhnen. Deshalb dauert eine solche Immunisierung oft Jahre und die vielen Injektionen sind unangenehm. Anfangs sind es in einem Vierteljahr 20 bis 30 Spritzen mit steigenden Dosen, später drei bis fünf Jahre lang monatlich eine Spritze.

Mittels der neuen Entwicklung der Schweizer Forscher sind nur noch drei Impfungen nötig. Bereits im Jahr 2009 solle es für den neuen Impfstoff eine Zulassung geben.

Übrigens sind nicht die Katzenhaare selbst allergen, sondern bestimmte Proteine, die an den Katzenhaaren kleben. Katzenallergene stammen hauptsächlich aus dem Speichel und den Hautschuppen der Katze, d. h. auch haarlose Katzen produzieren und verbreiten Allergene. Die größten Mengen sind im Gesicht der Katze zu finden.

(Salzburger Nachrichten, 08.01.2008)

 

Gentechnik und Bio?

 

Berlin/München (AP/AFP). 

Bio- und Ökoprodukte können schon bald Spuren gentechnisch veränderter Pflanzen enthalten, ohne dass das auf der Packung angegeben wird. Das wollen die Agrarminister der EU laut einem Bericht des deutschen Nachrichtenmagazins „Focus“ kommende Woche in einer neuen EU-Öko-Verordnung festlegen. (mehr...)

 

Tiere fördern unsere Selbstheilungskräfte  

 

Das Zusammenleben mit Haustieren aktiviert die Selbstheilungskräfte des Körpers. Grund dafür ist nach Erkenntnissen des US-Forschers Stephen R. Kellert von der Universität Yale die so genannte Biophilie, berichtet die Zeitschrift "Vital". Sie stehe für ein tiefes und andauerndes Bedürfnis nach Verbindung zur Vielfalt des Lebens. Diese Sehnsucht reiche zurück bis in die Steinzeit, und daher seien die Menschen noch heute den Tieren physisch, intellektuell und emotional verbunden.

Die Erkenntnis, dass Haustiere einen Zugang zu unserem innersten Wesen haben, machen sich Therapeuten und Ärzte zunehmend zunutze. Ob Depressionen, chronische Schmerzen, Epilepsie Diabetes oder Aids -
es gibt kaum eine Krankheit, bei der Tiere nicht hilfreich eingesetzt werden können. So eröffnen Delfine in Florida autistischen, traumatisierten und behinderten Kindern die Welt sanfter Berührung. In Niedersachsen unterstützen Lamas die Behandlung von Essstörungen, und in der Psychosomatischen Abteilung für Kinder an der Uniklinik Göttingen soll eine Labradorhündin Kinder zu körperlicher Aktivität ermuntern.

Studien zeigen, dass
Tiere auch das Training geistiger Fähigkeiten unterstützen und die Entdeckung seelischer Kräfte sowie soziale Kompetenzen stärken können. So werden im US-Statt Oregon gewalttätige jungen Menschen zwischen 14 und 24 Jahren, die im Gefängnis waren, mit dem Training von Hunden in örtlichen Tierheimen beauftragt. Das soll das Verantwortungsbewusstsein fördern und die Resozialisierung erleichtern. Bislang wurde keiner dieser Jugendlichen rückfällig.

Quelle: VITAL

Nachdenklich

Berührende Gedanken zum Thema Verantwortung

 

Hunde in der Schule

Die Wissenschaft bestätigt, was wir Hundeleute ohnehin wissen: Hunde tun Kindern einfach gut.

Lesen Sie hier weiter.

 

 

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