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Unmenschen, die gibt es - 

aber keine Untiere

Karl Julius Weber

 

 

Mara hilft

 

undlosgehts.jpg (386089 Byte)

 

Yaro übt

 

Und click

 

 

 

 

Der Trick mit dem Click

 

Heilsbringende Revolution oder Spielerei für Softies   

Kaum eine andere Ausbildungsmethode ist derart umstritten wie das Clickern. 

Für die einen ist es die Revolution in der Hundeausbildung schlechthin, für die anderen eine alberne Spielerei, die in der ernsthaften Hundeausbildung keinen Platz hat. 

Clickern ist eines von vielen Werkzeugen, die wir zur Verfügung haben um mit unseren Hunden zu arbeiten. 

Erfahren Sie, wie Sie den Knackfrosch verwenden können, welche Möglichkeiten er eröffnet und wie viel Spaß es macht, mit dieser Methode zu trainieren. 

Erleben Sie neue Perspektiven der Zusammenarbeit mit ihrem Vierbeiner! 

Sowohl für die klassische Ausbildung als auch für das Erlernen von Kunststückchen, ja auch für Agility und die Bewältigung von Alltagsproblemen ist Clickern anwendbar. 

 

Clickerworkshop für Einsteiger

In 2 x 2 Stunden machen wir uns zunächst mit dem theoretischen Hintergrund des Clickertrainings vertraut. Wir üben die ersten Schritte und besprechen die Einsteigerübungen. Später überprüfen wir diese und räumen die letzten Schwierigkeiten aus. Nach Absolvieren dieses Workshops sind Sie in der Lage mit Ihrem Hund mittels Clickertraining sowohl am Alltagsgehorsam zu arbeiten als auch einfache Kunststücke zu erlernen.

Infos und Anmeldung: Email

Auf den Fotos dieser Seite sehen Sie zwei clickerroutinierte Dalmatiner. 

  • Mara zieht ihrem Frauchen die Socken aus. 

  • Yaro legt sich zum Verweisen vor das Hütchen, in dem die Belohnung versteckt ist. 

Beide Übungen wurden geclickert.

 

Der große Unterschied zum herkömmlichen Training ist, dass der Hund beim Clickertraining lernt,  selbstständig zu lernen. 

 

Übrigens: Clickern kann man auch mit Katzen, Pferden, Ziegen, ja sogar mit Wellensittichen und Hühnern.

 

Der Click vermittelt dem Hund eindeutig :"Das was Du gerade tust ist richtig und eine Belohnung wert!" oder "Du bist auf dem richtigen Weg!"  

Hunde, egal ob alt oder jung, verstehen diesen Zusammenhang sehr schnell. Da Mensch bei dieser Art Training nicht eingreift, nicht fuchtelt, auf den Hund einredet oder zieht, schubst und drückt, kann sich der Hund voll und ganz aufs Ausprobieren konzentrieren. 

Auch sogenannte Problemhunde - selbst Hunde, die Angst vor Menschen haben - machen begeistert mit.   

Clickertraining ist lernen durch Versuch und Irrtum. Diese Form des Lernens braucht weder Druck noch Strafe, nur Geduld und Spaß am Ausprobieren. 

Das Lernen durch Erfolg macht den Hund sicherer und er beginnt eigenständig zu probieren, welches Verhalten erwünscht ist und bestärkt wird. Der Einfallsreichtum des Hundes wird gefördert, anstatt - wie beim herkömmlichen Training - unterdrückt zu werden.

Und wer einmal einen solchen Hund und seine Begeisterung für das Lernen als solches erlebt hat, der wird auf diese Methode nicht mehr verzichten wollen. 

Und: für das Clickertraining ist kein Hund zu alt und keiner zu jung!  

Aktuelle Kurse

[Tellington TTouch-Basiseminar]

 

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Alles, was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand.
Charles Darwin
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